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      Inhaltliche Betreuung der Seiten für Bußmannshausen:
      Richard Pfänder

       

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      Ungeachtet des großzügigen Spendenaufkommens für die Renovation der Kirche sind wir nach wie vor auf Ihre Unterstützung angewiesen, denn zur Vollendung fehlt uns noch eine Orgel. (Spendenkonto: Volksbank Laupheim, BLZ 654 913 20, Konto Nr. 23 660 023. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung möchten, geben Sie dies sowie Ihre Adresse bitte im Verwendungszweck an)

      Herzliches Vergelt’s Gott!

       

       

      Renovierung Kirche St. Martinus Bußmannshausen

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      Ein arbeitsreiches Jahr liegt nun hinter uns. Nach fast genau einem Jahr Bauzeit konnten wir am 4. Advent 2012  den ersten Gottesdienst in unserer neu renovierten Kirche feiern.

       

      Die Mängel an der Statik des Dachstuhls, der marode Zustand der elektrischen Leitungen und Ablösungen von größeren Bereichen des Stucks waren die Auslöser für die Renovation. Durch die Auffrischung der Gemälde, Figuren, Altäre und Böden, die dezente Farbgebung der Stuckelemente, die neue Beleuchtung und technische Ausstattung sowie die sanierte Sakristei wurde unsere Kirche zu einem weiteren Schmuckstück in unserer Seelsorgeeinheit und damit auch für den Martinusweg, der ja bekanntlich auch durch Bußmannshausen führt. Dieser Pilgerweg („Via Sancti Martini“) verbindet die Geburtsstadt des Hl. Martin, Szombathely in Ungarn, mit seiner Grablege in Tours (Frankreich).

      Bei dieser Gelegenheit noch ein Hinweis: Unser Bischof Dr. Gebhard Fürst wird am 4. und 5. Oktober 2013 die nächste Etappe des Martinuswegs pilgern und dabei auch durch Bußmannshausen kommen!

       

       

       

       

       

      An dieser Stelle nochmals ein herzliches „DANKE!“ an  alle Helferinnen und Helfer, die durch ihre ehrenamtliche Mitarbeit und ihre Spenden zu einem so guten Gelingen beigetragen haben. Es war ein großartiges Erlebnis für alle Beteiligten und wir haben nicht nur wieder eine schöne Kirche bekommen, sondern die ganze Kirchengemeinde hat dadurch einen neuen Impuls erfahren. Dieser gemeinsame Geist des Miteinander und Füreinander sollten wir weiterhin bewahren!

       

      Noch ein paar Informationen für unsere Kirchenbesucher:

      •  Im gesamten Kirchenraum ist eine Induktionsschleife eingebaut und führt für Hörgeräteträger zu einer enormen Verbesserung der Tonsignale

          - Wenn Sie Ihr Hörgerät auf Stufe T stellen, empfängt das Hörgerät nur
            über die Induktionsschleife.

          -  Wenn Sie Ihr Hörgerät auf Stufe MT stellen, empfängt es sowohl über
             die Induktionsschleife wie auch über das Mikrophon im Hörgerät.

          -  Bei neueren Geräten funktioniert diese Umschaltung teilweise auch
             automatisch.

      • Die erste Bank nach dem Kreuzgang auf beiden Seiten ist für Personen reserviert, die nicht so gut zu Fuß sind. Hier wird die Kommunion direkt in der Bank ausgeteilt. Bitte bleiben Sie deshalb einfach dort sitzen, bis der Pfarrer kommt.
      • Die linke Seitentür wird nun durch eine zeitgesteuerte Schließung morgens geöffnet und abends wieder abgeschlossen. Bitte benutzen Sie diese Tür, wenn die Haupttür verschlossen sein sollte. Die Seitentür kann von innen über einen beleuchteten Schalter – direkt neben der Tür – entriegelt werden, sofern Sie sich nach der automatischen Verriegelung noch in der Kirche  aufhalten sollten.

      Bei jedem Gottesdienst ist die Haupttüre natürlich offen. 

       

       

       

       

      Rückblick



       

       

      Zusammenkunft ist ein Anfang.
      Zusammenhalt ist ein Fortschritt.
      Zusammenarbeit ist der Erfolg.
      (Henry Ford)

       

       

      Auch in Bußmannshausen haben wir nun mit der Renovierung unserer Kirche begonnen und möchten die Gelegenheit nutzen, über die bereits durchgeführten und bevorstehenden Aufgaben zu informieren.

       

      Die Renovierung wurde als notwendig eingestuft, weil bei der Kontrolle Mängel an der Statik von Teilen des Kirchendachstuhls sowie nicht sichtbare Ablösungen von größeren Bereichen des Stucks festgestellt wurden. Der teilweise schlechte Zustand der Elektrik, die in der Kirche sichtbaren Risse im Chorbogen und abgeplatzte Stuckbereiche im Emporen- und Sockelbereich wie auch die zunehmende Vergrauung des gesamten Innenraums sind dabei wenig schöne, aber eher unkritische Schönheitsfehler.

       

      Zeitplan



      Schreinerarbeiten

      Jan und Jun-Aug

      Gerüstarbeiten

      Jan/Feb

      Zimmer- und Holzbauarbeiten

      Feb-Apr

      Elektroinstallation / Blitzschutz

      Mrz-Mai und Jun-Aug

      Alarm- und Sicherheitstechnik

      Arp-Mai

      Gipserarbeiten

      Mrz-Mai

      Restaurator Figuren, Raumschale, Stuck, Deckenbilder

      Feb-Jul

      Liedanzeige, Beschallung, Turmuhranlage

      Jul-Aug

      Aufgrund der Auflagen der Unteren Naturschutzbehörde müssen die Zimmerarbeiten bis Ende März abgeschlossen werden, da sich in unserem Dachstuhl Fledermäuse äußerst wohlfühlen und danach nicht mehr gestört werden dürfen.

      Der Gesamtaufwand beläuft sich auf 430.000,-€, davon muss die Kirchengemeinde mind. 40.000,-€ durch Eigenleistung und Spenden aufbringen.

      Mitarbeit



      Bei allen anstehenden Arbeiten sind wir bemüht, soviel wie möglich durch Eigenleistung beizusteuern und damit unseren Eigenanteil abzuarbeiten. Die bisher in Eigenleistung durchgeführten Arbeiten waren:

      ·  Kirchenbänke ausbauen und einlagern

      ·  Demontage der Kirchenbankheizungen

      ·  Abbau der Orgel und Einlagerung des Prospekts

      ·  Abdeckung des gesamten Bodens

      ·  Abnahme der Bilder und Kreuzwegstationen

      ·  Mithilfe bei der Einhausung der Altäre und verbliebenen Teile

      ·  Teilweise Ausbau der Seitenaltäre (in Absprache mit bischöflichen Bauamt)

       

      Der Aufruf zur Mithilfe in unserer  Kirchengemeinde wurde mit überwältigendem Aufgebot an Helferinnen und Helfer belohnt, sodass wir hoffnungsvoll auf die noch vielen ausstehenden Tätigkeiten schauen können. Zudem hat sich ein Trupp aus Rentnern um Alfons Hofele geformt, der noch Einsatzzeiten abdeckt, die den berufstätigen Helfern nicht möglich sind.

       

      Trotzdem: wir benötigen jede helfende Hand, denn wir sind erst am Anfang! Wer gerne noch mitarbeiten möchte, meldet sich bitte beim Bauausschuß bzw. bei den Kirchengemeinderäten oder beachtet die Aufrufe im Amtsblatt.

       

      Wir möchten hiermit „DANKE!“ allen Helferinnen und Helfer sagen, die durch ihre ehrenamtliche Mitarbeit zu einem so guten Start beigetragen haben. Es war ein großartiges Erlebnis für alle Beteiligten und es gibt Hoffnung darauf, dass wir nicht nur wieder eine schöne Kirche bekommen werden, sondern die Kirchengemeinde auch insgesamt davon profitieren wird.