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      Das Pastoral-Team



      Unsere hauptamtlichen pastoralen Mitarbeiter/innen; sie stehen uns (nicht nur) in seelsorgerlichen Angelegenheiten als Ansprechpartner/in zur Verfügung.



      Pfarrer Martin Ziellenbach                                                                     

      geboren am 26.Mai 1967 in Laupheim;

      aufgewachsen in Erbach-Ersingen;

      zwei ältere Brüder,von denen einer auch Priester ist;

      Abitur 1988 in Ehingen;

      Theologiestudium bis 1993 in Tübingen und München;

      Diakonatsjahr 1994/95 in Fellbach;

      Priesterweihe am 15.Juli 1995 in Neuhausen auf den Fildern;

      Vikar in Ochsenhausen und Mittelbuch bis 1997;

      Vikar in Kuchen und Gingen bis 1999;

      Pfarrvikar in Schwendi bis 2005;

      Pfarrer von Schwendi seit 2005;

      Ernennung zum Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem 2007;

      2011 Wahl und 2015 Wiederwahl zum Stellvertretenden Dekan des Dekanates Biberach;

      Was ich sonst noch sagen möchte:

      - Gelingendes, erfülltes Leben heißt für mich ...  Ich bin identisch und fühle mich zu jeder Zeit von Gott getragen.

      - "Kirche" ist für mich ...  lebendige Gemeinschaft, in der jeder wichtig ist und jeder seinen Teil zum Ganzen beiträgt.

      - Ein guter Tag beginnt für mich ...  wenn mich meine Katze weckt und ich die Bibeltexte vom Tag gelesen und betrachtet habe.

       

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      Pfarrer Simeon

      Mein Name ist Pfarrer Simeon Ifedilichukwu Nwabuife. Ich bin am 16.Februar 1976 in Alor in Nigeria geboren. Aufgewachsen bin ich in Onitsha. Ich habe fünf Brüder und zwei Schwestern.            

      Stationen: Abitur im Jahre 1999 bis 2002 am Bigard Memorial Seminary Enugu. Theologiestudium von 2003 bis 2007am Blessed Tansi Major Seminary, Onitsha. Diakonatsweihe am 16. Dezember 2006 in Basilika of Most Holy Trinity, Onitsha. Priesterweihe am 7. Juli 2007 in Basilika of Most Holy Trinity, Onitsha. Vikar in St Raphael´s Parish Anumudu und St Joseph´s Parish Oraukwu von 2008 bis 2010. Pfarrer in St Mary´Parish Igbaukwu von 2010 bic 2014.

      Was ich sonst noch sagen möchte:

      Gelingendes erfülltes Leben heißt für mich…   Gott ist Leben, und Leben gehört Gott. Deshalb wollen wir sehen,  Gott in unserem täglichen Leben.

      Kirche ist für mich…   Eine Gemeinschaft von Gläubigen die zusammenkommen, um Gott mehr durch Jesus Christus zu suchen.

      Ein guter Tag beginnt für mich…   Lesen des Wortes Gottes und hören Sportnachrichten.

       

      e-Mail: moroja2010@yahoo.com

       

       


      Gemeindereferentin Elfi Weiß

       

      geboren 1957 in Kirchbierlingen;          

      verheiratet, 3 Kinder;

      Abitur 1976 in Ehingen;       

      1977 - 19881 Studium Religionspädagogik in Eichstätt;

      1981 - 1983 Gemeindereferentin in Grafenau;   

      1983 - 1985 Gemeindereferentin in Schwendi;

      1985 -  2001 Religionslehrerin im kirchllichen Dienst in Gemeinden der Seelsorgeeinheitseit;

      seit 2001 Gemeindereferentin in der Seelsorgeeinheit Schwendi;

       

      Was ich sonst noch sagen möchte:

       

        - Gelingendes, erfülltes Leben heißt für mich ... ausgerichtet sein auf Gott, der tragender Grund und Antwort auf meine Sehnsucht ist.

       - "Kirche" ist für mich ... überall da, wo Menschen sich in Christi Namen begegnen.

       - Ein guter Tag beginnt für mich ...früh am Morgen mit einem guten Buch und einer Tasse Kaffee.

       

       

         

      Pastoralreferentin Claudia Holm

       

      -geboren am 03. August 1980 in Ulm, aufgewachsen in Erbach

      - ich habe einen Bruder

      - Abitur im Jahr 2000 in Ulm

      - Studium der Theologie in Tübingen und Rom

      - Pastoralassistentin in Aalen

       

       Was ich sonst noch sagen möchte:

       

      - gelingendes, erfüllendes Leben heißt für mich, zu erleben, dass mir Gott die ganze Fülle des Lebens schenken möchte. Zu dieser Fülle des Lebens gehört die ganze Bandbreite des Daseins, das Glück aber auch das Leid.

      -Kirche ist für mich ein Ort, an dem Menschen den Glauben leben, weitergeben und feiern.

      - Ein guter Tag beginnt für mich mit einem fröhlichen Lächeln im Spiegel.

       

       

         


      Diakon Günther Rahn


      Diakon im Zivilberuf und im Ruhestand

      - Altenseelsorger im Kreis Biberach

      - Zuständig für die Alten- und Pflegeheime und Krankenseelsorge in Schwendi

       

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      Seit September 2001 arbeite ich als Diakon in Schwendi, in unserer Seelsorgeeinheit und im Dekanat. Mein Alter macht sich hin und wieder bemerkbar, dann richte ich meine Arbeit eben ent-sprechend ein.

         In Schwendi und in Großschafhausen kümmere ich mich um kranke, behinderte und alte Mitglieder unserer Gemeinde. Ich bringe Ihnen die Kommunion, tausche mich aus mit ihnen über Gott und die Welt, die schönen und schweren Seiten unseres Lebens.

         Im Rhythmus von drei Wochen biete ich in der Annakapelle vor ausgesetztem Allerheiligsten den Lichtreichen Rosenkranz an. Dabei stelle ich jeweils die Verbindung zum Tagesevangelium her.

         So oft es geht, besuche ich die Seniorenkreise unserer Seelsorgeeinheit.

         Im Seniorenzentrum Sofie Weishaupt wirke ich als Seelsorger.  Alle 14 Tage bereite ich Wortgottesdienste oder Messfeiern für die Bewohner vor. Im Wechsel mit Pfarrer Ziellenbach, bzw. Pfarrer Rehm, Uttenweiler, feiern wir die Messen.

         Im Hospizdienst wirke ich als Einsatzleiter. Es gilt nicht nur die aktuellen Sterbebegleitungen zu regeln. Auch die Gruppentreffen und die Zusammenkünfte für die Praxisbegleitungen mit unserer Supervisorin sind zu organisieren.

      Im Oktober steht eine ganztägige Weiterbildung im Kloster Brandenburg an. Das Thema: „Nähe und Distanz“. In jeder Gemein-schaft gibt es Phasen größerer Nähe und größerer Distanz. Frau Lis Bikel aus Stuttgart wird den Tag gestalten. Sie wird uns zeigen, wie wir mit Beziehungen, Krisen und Konflikten umgehen können.

         Meine Arbeit im Dekanat ist ebenfalls auf Seelsorge ausgerichtet.

      Im Oktober halte ich bei verschiedenen Seniorenkreisen einen Vortrag zum Jahr des Glaubens: „Glauben – wie geht das?“

      (nach Professor Gerhard Lohfink).

         Neben Vorträgen wie:„Heute noch an Wunder glauben“ und „Humorvoll alt werden“ rufen Seniorenkreise auch andere Themen ab, z.B.: „Gottes Nähe spürbar machen“, oder   „Bestattungskultur heute. Bestattung Ausdruck unseres Glaubens?“.

        Es gibt also noch einiges für mich zu tun, bis ich mich als alter, pensionierter Diakon in den endgültigen Ruhestand zurückziehen kann.