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      Information zu Beerdigungen Bußmannhausen



      Aus  Ihrer Familie ist ein lieber Mensch verstorben,

      daher haben Sie dieses Infoblatt erhalten.

       

      Der Tod eines Angehörigen erfüllt Sie mit Trauer und Schmerz. Zu trauern ist eine natürliche Reaktion, wenn durch den Tod eine geliebte Person unwiderruflich genommen ist.

       

      Für uns Christen ist mit dem Tod nicht alles zu Ende.

      Durch die Taufe gehören wir zu Jesus Christus, der uns im Tod durch seine Auferstehung in ein ewiges Leben mit Gott führt.  Dies bringen wir mit einer christlichen Beerdigungsfeier zum Ausdruck.

       

      Viele der jetzt anstehenden organisatorischen Angelegen- heiten werden Sie mit einem Bestattungsunternehmen regeln können. Es gibt einige Angelegenheiten, die sie mitbestimmen sollen oder auch selbst regeln müssen.

       

      Die folgenden Informationen sollen Ihnen dabei helfen:

       

      In unserer Seelsorgeeinheit wechselt sich das Pastoralteam

      mit dem Beerdigungsdienst  nach einem Plan wöchentlich ab. (Pfarrer Ziellenbach, Pastoralreferentin Frau Holm, Gemeindereferentin Frau Weiß und Pater Johny)

      Wer jeweils Dienst hat, steht im Amtsblatt.

       

      Wer Beerdigungsdienst hat,  ist zuständig für die Beerdigungen, die in dieser Woche stattfinden. Bitte melden Sie sich möglichst umgehend telefonisch bei der jeweiligen Person, auch wenn Sie ein Verabschiedungsgebet in der Familie wünschen.

       

      Der Termin der Beerdigung wird gemeinsam mit den Angehörigen, dem Bestatter und dem Beerdigungsdienst festgelegt.

      Es findet immer mindestens ein Trauergespräch durch den Beerdigungsdienst mit den Angehörigen statt, wo es vor allem um das gelebte Leben des Verstorbenen und auch um die Hoffnungen geht, die wir in uns tragen.

      Hier werden auch die organisatorischen Fragen geklärt.

       

       

      Bei Erdbestattungen findet in der Regel zuerst das Requiem (Heilige Messe) oder auch eine Trauerfeier in der Kirche statt, danach die Beisetzung auf dem Friedhof, beginnend an der Aussegnungshalle.

      Das gleiche gilt für Urnenbestattungen, wenn die Urne bereits da ist. Sonst findet nach den Requiem / der Trauerfeier eine Verabschiedung statt. Die Urnenbeisetzung ist dann extra zu einem späteren Zeitpunkt.

       

      Vor der Beerdigung kann ein Totenrosenkranz  oder  ein Totengebet stattfinden. Den Tag und die Uhrzeit bestimmen die Angehörigen (in der Regel um 18.30 Uhr oder um 19.00 Uhr).

      Der Rosenkranz wird am Wochenende vom Mesner, unter der Woche von Sabine Speidel oder Christine Habrik vorgebetet,

      das Totengebet von Lektoren.

       

      Der Beerdigungsdienst informiert den Mesner.

      Der Mesner informiert die Ministranten.

       

      Eine Todesfallmeldung  mit Beerdigungs- und Rosenkranz- termin wird vom Mesner an der Kirche ausgehängt.

       

      Ein Organist aus der SE kann vom Beerdigungsdienst gesucht werden, muss jedoch von den Angehörigen bezahlt werden (40 euro). Eine weitere Musikalische Gestaltung ist in Absprache mit dem Beerdigungsdienst möglich.

       

      Zwischen Todestag und Beerdigung steht ein Kreuz (Tumba)

      in der Kirche vor dem Altar. Bitte sorgen Sie für den passenden Blumenschmuck.

       

      Die Scheidegebete der Gemeinde finden nach Möglichkeit im nächsten Gottesdienst vor der Beerdigung oder andernfalls im Rosenkranz/Trauergebetstatt.

      Vorbeter ist der Gottesdienstleiter.

      Der Termin wird mit dem Beerdigungsdienst abgesprochen.

       

      Für den Verstorbenen wird eine Sterbekerze auf den Altar gestellt.  Diese wird von der Kirchengemeinde gestellt.

          

      Die Kerze bleibt einige Wochen (bis zum „2. Opfer“) auf dem Altar.

      Das „2. Opfer“ ist die erste Messintention, die  nach der Beerdigung gelesen wird. Diese Messintention ist kostenlos.

      Den Termin müssen Sie selbst im Pfarrbüro Tel 91307 vereinbaren.

      Danach wird die Kerze in der Sakristei aufbewahrt.

      An Allerheiligen wird sie mit den anderen Kerzen im Gottesdienst entzündet bis zum Advent, danach nehmen sie sie mit nach Hause.

       

      Der in der Kirche übliche Blumenschmuck kann durch Angehörige ergänzt werden.

      Sie können auch ein Bild der verstorbenen Person aufstellen.

       

      Nachrufe finden in der Regel am Ende des Gottesdienstes in der Kirche statt, bitte beim Beerdigungsdienst melden.

       

      Für den Weg von der Kirche  zum Grab brauchen Sie jeweils einen Träger für das Kreuz und die Trauerfahne,  bitte suchen Sie die Träger selbst. Diese melden sich vor dem Gottesdienst in der Sakristei.

      Ebenso brauchen Sie in Absprache mit dem Bestatter vier Sargträger und jemand, der das kleine Grabkreuz trägt.

       

       

       

      Für weitere Fragen steht Ihnen der Beerdigungsdienst sowie

      unsere der Mesner gerne zur Verfügung.

       

      Florian Ruhfaß Tel. 07392/9637908        

       

      und Roswitha Baur Tel. 2372

       

       

       

      Ihr Kirchengemeinderat St Martinus Bußmannshausen

      und das Pastoralteam

       

       

       

      Ich werde einen Engel schicken,

      der dir vorausgeht.

      Er soll dich auf dem Weg schützen,

      und dich an den Ort bringen,

      den ich bestimmt habe.

      Achte auf ihn, und hör auf seine Stimme.

       

      Exodus 23,20ff